Kategorien
Aus dem Verein

Spotlight 2 | Community Day 23. Februar 2022 „Enterprise Service Management“

Spotlight 2 | itSMF Community Day 23. Februar 2022 „Enterprise Service Management“. Erfahren Sie im heutigen Spotlight zum itSMF Community Day am 23. Februar 2022 ab 15:00 Uhr mehr über „Enterprise Service Management“ und dem Referenten des ersten SLOTs Jan van Bon.

ENTERPRISE SERVICE MANAGEMENT

Enterprise Service Management (ESM), oft auch als Shared Service Management bezeichnet, sorgt dafür, dass Services im Unternehmen nicht nach dem Kraut- und Rüben-Prinzip erbracht und verwaltet werden. Vorbild für das gezielte Prozess-Management von Enterprise Services ist die IT. Hier zeigte sich schon vor rund 20 Jahren, dass unstrukturiertes Vorgehen am Ende zu Durcheinander und unnötigen Fehlern, beispielsweise nach Changes, führt. Daher wurden strukturierte Management- und Kontrollansätze entwickelt. Einer der bekanntesten ist das aus Großbritannien stammende Verfahren ITIL ein anderes die aus Amerika stammende Methodik COBIT.

Der Community Day des itSMF Deutschland e.V. beschäftigt sich mit hochkarätigen Referenten (Dr. Peter Samulat, Jan van Bon, Folkert Jung und Hermann Wentker) mit diesem komplexen Thema. Wir erklären Ihnen was ESM genau ist und wie es funktioniert, beleuchten die veränderten Anforderungen und Herausforderungen an ITIL und zeigen Ihnen in einem Praxisbericht die Funktion einer B2B-Serviceplattform für Reparaturen deren Services die Prinzipien von Lean Startup und Enterprise Service Management miteinander kombiniert.

Jan van Bon

SLOT 2 (16:00-17:00 Uhr)

How to use ITIL practices in a simple ESM strategy with the Unified Service Management method

In more than 3 decades, ITIL practices have helped manage the ever-growing challenges in IT Service Management, but these challenges now extend far beyond IT: enterprise-wide. This requires „new thinking“, in a sustainable approach to Enterprise Service Management – without abandoning the achievements of the past. As Einstein explained, a new approach cannot be based on the things we did in the past: „If you do what you did – you get what you got.“ Therefore, we must revisit everything we have learned over the past decades to create an efficient and cost-effective approach that works in every industry and for every organization. That is the goal of USM – the Unified Service Management method. Developed and implemented in the Netherlands, the method has already led to a fundamental simplification and improvement of routines at many companies. USM is supported by a growing team of independent USM Professionals, who improve their services with the tools made available for free by the SURVUZ Foundation – to create a better future for all.

EXKLUSIV! Alle Teilnehmer dieses SLOTs erhalten ein kostenloses Exemplar des E-Books „How to make success of ITIL 4 with USM“

Jan van Bon 01

Jan van Bon

In 30 years, Jan van Bon produced more than 100 books on service management topics, with a huge international network. Currently he is the Chair of the SURVUZ Foundation, a non-profit organization that governs the USM Method. With USM, SURVUZ supports a sustainable reduction of complexity in service organizations.

Allgemein

Tag der Deutschen Einheit

Der 3. Oktober 1990 markiert eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Deutschlands. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) trat der Bundesrepublik Deutschland (BRD) bei, aus zwei Ländern wurde nach 41 Jahren wieder eins.

WEITER LESEN »
Allgemein

ITSM Magazin 03/2022

Die aktuelle Ausgabe des itSM Magazins 03/2022 (Heft 61) ist ab sofort erhältlich. Informieren Sie sich in unserem Spotlight zum Thema METAVERSE! Was ist das Metaverse, welche Chancen und Gefahren lauern? Was für Erfahrungswerte stehen uns schon zur Verfügung und wie kann das Service Management als wichtigstes Verbindungsglied zwischen Anbieter und Kunde produktiv und aktiv in diesen Entstehungs- und Optimierungsprozess eingreifen?

WEITER LESEN »
Aus dem Verein

Digitalisierung nicht nur technisch sehen!

„Grundlegende verpflichtende Cybersicherheitsanforderungen für vernetzte Produkte sind längst überfällige und notwendige Schritte. Als Organisation, die Prozesse und Wertströme im Blick hat, ist dem itSMF die Bedeutung sicherer Hardware als technische Basis sehr bewusst. Wir begrüßen daher alle Anstrengungen, hier Transparenz und Verlässlichkeit zu erzeugen, wobei wir dies nur als einen Teil der Wahrheit sehen. Digitalisierung darf nicht nur technisch betrachtet werden, sondern es müssen zunehmend sowohl Prozesse als auch nicht technische Regelungen berücksichtigt werden.“

WEITER LESEN »